Netzneutralität? Evernote geht Kooperation mit Telekom ein

Die deutsche Telekom ist ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht das bisherige Internet wie wir es kenne gehörig umzukrempeln! Kunden der deutschen Telekom (ob Festnetz oder Mobilfunk) können dank einer heute bekannt gegebenen Partnerschaft kostenlos 1 Jahr lang Evernotes Premium Dienst nutzen. Wie das geht beschreibt z.B. Caschy.

Die Telekom kooperiert z.B. auch mit Spotify, oder seit neustem mit Fon. An sich ist das ganze also nichts ungewöhnliches. Die neue Konkurrenz von Evernote, Google Keep hat da sicher ihr übriges getan. Für den Kunden bedeutet das natürlich in erster Linie, zusätzliches Angebot, Mehrwert und ggf. gespartes Geld! Im Prinzip also erstmal nichts schlechtes, im Gegenteil.

Trotzdem finde ich diese Entwicklung bedenklich! Heute profitieren Telekom Kunden von solchen Kooperationen, morgen werden alle anderen benachteiligt. Was ist mit überall so angepriesenen Netzneutralität? Ja, die Provider haben mit einem immer größer werdenden Datenstrom zu kämpfen, kommen kaum nach mit dem Netzausbau. Aber andere schaffen das auch! Deutschland ist in der Hinsicht ein Dritte-Welt Land! Für einer der wirtschaftsstärksten Nationen der Welt haben wir unterirdisch langsame Internetanschlüsse! Im internationalen Vergleich verliert Deutschland ganz klar. Zudem gilt Deutschland als dicht besiedelt, die pro Kopf Investition für den Netzausbau sollte hier also eigentlich relativ niedrig liegen! Wieso hat ein japanischer Haushalt einen durchschnittlich 66 MBit/s schnellen Breitbandanschluss und wir nicht? Wieso kann orange in Österreich solche Tarife anbieten? Irgendwas läuft da doch falsch…

Letzte Woche gelangten vermutliche Pläne der Telekom in die Öffentlichkeit, wonach ein Datenlimit bei DSL Anschlüssen geplant sei. Wie wird das aussehen? Spotify und Evernote Verbindungen werden nicht auf das Datenlimit angerechnet… in ein paar Jahren kommen dann noch Facebook, Twitter und Youtube hinzu? Sorry, das ist einfach falsch und unsere ehrenwerten Netzpolitiker sollten sich dringend mit solchen Szenarios beschäftigen…

 

Apple übernimmt Startup WifiSLAM

WIFILSLAMLOGO
Heute morgen schwirrte es durch die US Blogs. Apple war nach langer Zeit mal wieder auf Einkaufstour. Diesmal finde ich die Technologie, die von dem kleinen Startup WifiSLAM entwickelt wurde sehr interessant. Es geht um die Positionsbestimmung durch Wifi, das kennen wir bereits aus iPad ohne 3G, aber auch Google Maps. WifiSLAM erweitert diese bestehende Technologie auf die Positionsbestimmung innerhalb von Gebäuden.

Das offizielle Werbevideo von WifiSLAM ist inzwischen leider von Youtube verschwunden. Unten seht ihr aber eine Vortrag von Joseph Huang, einem der Gründer des Startups. Ab Min. 24 seht ihr wie Positionsbestimmung mit einem Smartphone genutzt werden kann.

Apple arbeitet in letzter Zeit mit Hochdruck an dem eigenen Kartendienst. Inzwischen finde ich das Kartenmaterial auch nicht mehr wirklich schlechter als das von Google, zumindest hier in Köln. Google punktet bei mir aber immer noch mit ein paar Softwarefeatures, z.B. sind Vekehrsinformationen m.E. nach besser dargestellt. Ich kann mir gut vorstellen, dass mit iOS 7 die Technologie von WifiSLAM in iPhones und iPads Einzug finden wird, zumindest für große öffentliche Gebäude. Eine API wäre auch wünschenswert, z.B für. Museumsführer Apps oder ähnliches.

Ich bin gespannt was sich aus der Übernahme entwickelt, in der Regel implementiert Apple übernommene Technologien nicht als einzelnens Produkt, sonder lässt das Know How in bestehende Teams einfließen. Bob Mansfield, wird wohl bald ein paar neue Mitarbeiter in seinen Abteilungen begrüßen.

 

Jung & Naiv – Politik für Desinteressierte. Projekt sucht Unterstützer

Heute morgen habe ich das recht junge Projekt von Tilo Jung entdeckt. Eine Interviewreihe, die er auf Youtube veröffentlicht. Der Name: Jung & Naiv. Er selbst beschreibt das ganze am besten:

Ein neues Politikformat, das politische Zusammenhänge leichtverständlich erklären will … und eine Post-Production benötigt.


Auf Krautreporter sucht er nach Unterstützer, um das Projekt auszuweiten und weiter zu finanzieren. Die Finanzierungsrunde läuft noch bis zum 15.04. Unter anderem will er auch Interviews außerhalb Berlins führen, die Videos professioneller gestalten und einen Audio Podcast anbieten. Ich finde die Interviews mitunter sehr unterhaltsam und Tilos (gespielte) naive  Art wirklich witzig und keck. Das Format ist dadurch wirklich informativ und die üblichen Phrasen – wie sie in jeglichen Polit Talk Shows immer wieder rauf und runter gepredigt werden – fallen. Was bedeutet denn Stabilität im Nahen Osten genau?

Ich finde das Projekt wirklich gut und hoffe auf eine Fortsetzung und Ausbau der Interviewreiche.

Apple updatet das Podcast App … und hat doch nichts gelernt!

 

Apple Podcast LogoGestern erschien im iTunes Store ein Update für Apples Podcast App in der Version 1.2. In der Update Beschreibung heist es:


• Ihre Sender werden in iCloud gespeichert und auf allen Geräten auf dem neuesten Stand gehalten.

Eine schöne Sache. Der Sync funktioniert soweit auch zwischen meinem iPhone und dem iPad. Nun wollte ich einen im Auto gehörten Podcast zu hause weiter anhören, jedoch nicht über die kleinen iPhone Speaker, sondern schön gemütlich am Macbook. Denkste… in iTunes sind die Podcasts nicht synchronisiert, gar nicht. Die Podcasts auf dem iPhone existieren in iTunes nicht. Das Macbook schein hier nicht als “Gerät” zu gelten. Björn, auf apgetupdateDE vermisst zudem noch einen Sync zum Apple TV. Hab ich nicht, ist aber natürlich auch blöd. Nach dem vermasselten Start letztes Jahr, hätte man von Apple erwarten können aus Fehlern zu lernen…

Papierlos ins Jahr 2013..

Ich habe mir als Vorsatz genommen, den ganzen Papierkram in meinem Home Office verschwinden zu lassen. Ich habe mir dafür als Software Evernote ausgesucht. Was Evernote ist und wie man damit arbeiten kann ist so vielfältig, dass ich euch unbedingt die deutsche Google+ Community oder den Evernote für Pfiffige empfehlen kann.

Für diesen Einsatz habe ich mich auf dem Markt der Dokumentenscanner ein wenig umgesehen und mir mal zwei Kandidaten genauer angeschaut. Es handelt sich dabei um den FUJITSU ScanSnap S1100 und den Canon P-215.

Von der Scanqualität nehmen die beiden sich meiner Meinung nach nicht viel. Beide scannen mit 600ppi. Der Canon spielt eine Preisklasse über dem ScanSnap aber bietet er entsprechend auch mehr fürs Geld? Fujitsu hat hier leider kein entsprechendes Pendant in der Preisklasse im Portfolio. Die Frage ist nur ob sich für ein kleines Homeoffice, die normale Post und einige wenige Dokumente für die Uni der Aufpreis des Canons lohnt. Ich spreche hier von täglich max. fünf Briefen die gescannt werden müssen. Ab und an auch mal ein Skript und Unterlagen für das Studium.

Fangen wir mal mit den zusätzlichen Funktionen des Canons an. Da wäre zunächst einmal Duplex! Ich muss sagen, dass kommt doch häufiger vor als man denkt und ich schätze die Funktion sehr. Leere Seiten werden (in der Regel) automatisch erkannt. Ab und an muss man leider doch noch mal manuell filtern, wenn das Papier sehr dünn ist und die Rückseite zu sehr durchscheint. Hier erwarte ich ein bisschen mehr Zuverlässigkeit.

Der Canon hat zudem den (meiner Meinung nach) besseren Papiereinzug. Man kann einen ganzen Haufen von Dokumenten einfach hineinlegen und der Einzug zieht sich jedes Blatt automatisch. Bisher hatte ich einmal den Fall, dass der P-215 mehrere Blätter auf einmal eingezogen hat, sonst arbeitet der Einzug sehr zuverlässig. Der Fujitsu muss manuelle mit jedem einzelnen Blatt gefüttert werden, von vorne…! Bei den meisten Briefen und Dokumenten reicht das sicherlich aus, wenn es dann doch mal mehrere Seiten sind ist es allerdings gewaltig nervig und kostet Zeit. Bei dem ersten Ordner, mit Rechnungen von 2012 war der Canon beispielsweise deutlich im Vorteil und ich hab mir in der gewonnen Zeit erstmal ein Kaffee gemacht!

Ein weitere zusätzliche Funktion des P-215: Er besitzt ein extra Einzug für Karten im Kreditkarten Format. Ich hab damit meinen Perso mal eingescannt. Hab ich für den Abschluss eines Mobilfunkvertrages benötigt. Ist also relativ selten relativ relativ nützlich! Beim Fujitsu würde man wahrscheinlich die Karte zerstören oder aber den Scanner, wenn es sich um Plastikkarten handelt…

Aber nun zu den Dingen, die der Fujitsu besser macht. Da wäre zunächst einmal die Software…. Es gibt auf dem Mac ein Evernote Plugin was bisher prima funktionierte, das fehlt mir bei der Canon Software. Dafür dauert das Scannen ein bisschen länger und irgendwie startet die Software nicht selbstständig wenn ich auf den Hardware Knopf des Scanners drücke, ein bisschen nervig in meinen Augen.

Eine Sache die der S1100  wirklich gut macht… Daten & Stromversorung über ein USB Kabel. Der Canon benötigt hier direkt mal zwei USB Kabel. Mal abgesehen davon, dass ich Kabel nicht ausstehen kann… mein MacBook damit auch schon komplett belegt. Meine USB Boxen muss ich also jedes Mal abklemmen.. Doof! Optimal wäre natürlich eine WLAN Schnittstelle wie ihn der Doxie One offeriert, eventuell teste ich den auch noch mal in Zukunft.

Der Fujitsu ist zudem wesentlich kompakter und misst in der Tiefe weniger als die Hälfte des Canons und ist auch wesentlich leichter. Wer also kein festes Büro hat sondern gerne auch mal von Unterwegs arbeitet der wählt wahrscheinlich eher nach solchen Aspekten aus.

Ich denke beide Geräte haben ihre Vor- und Nachteile und es kommt sehr auf den persönlichen Workflow an. Ich für meinen Teil lege Hauspost und Dinge die ich gerne digitalisiert hätte erst einmal zur Seite. So kommt einmal in der Woche die Aufräumaktion und alles wandert in den Scanner. Hier nimmt der Canon P-215 einem einfach deutlich mehr Arbeit ab, weil nicht jedes einzelnen Blatt einzelnd eingelegt werden muss. Der S1100 ist zwar wesentlich mobiler, aber ich wüsste nicht wozu man ich das brauchen könnte. Zwar ist das Evernote Plugin für mich ein echt nützliches Feature, was bei der Canon Software wohl nur unter Windows zu bekommen ist. Es finden sich im Netz allerdings ein paar Workarounds mit denen man sich den zusätzlichen Schritt spart zu Evernote spart.

 

 

App Vergleich. Reeder vs. Caffeinated

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Seitdem ich RSS Feeds für mich entdeckt habe schätze ich Sie als eines der wichtigsten Dinge im Web 2.0. Ich will Sie nicht mehr missen und trotz iPad / iPhone oder Mac OS App ist die Google Reader Seite neben meinem Email Postfach die meistbesuchte Seite in meinem Browser.

Trotzdem lese ich Blogpost oder Nachrichten und am liebsten in eigenem App dafür. Auf meinem iPhone hat sich Reeder als m.M.n bester Reader herausgestellt. Auf meinem iPad scheue ich im Moment noch die hohen Kosten für Mr. Reader, und begnüge mich derzeit noch mit Newsfy und Feedly. Besonders letzterer ist ein sehr schöner auf Touch Gesten basierender Reader.

Für den Mac habe ich mir mal die beiden sehr beliebten Google Reader Clients, Reeder  und Caffeinated mal genauer angeguckt und die Pros und Contras der beiden Kandidaten gegenüber gestellt. Beide sind im Mac Appstore zu finden… Caffeinated ist dabei etwas teurer.

Optik:

Beide Apps machen eine aufgeräumten Eindruck. Reeder bietet einem zwei verschiedene Themes an, Classic und iOS. Mir gefallen beide gut. Auch Caffeinated ist schick anzusehen und bietet im Vergleich zusätzlich an, eigene Themes zu kreieren. Ich habe um ehrlich zu sein keine Lust dazu und eine Datenbank mit veröffentlichten Themes konnte ich leider nicht finden… schade!

Workflow:

Beide Apps bieten mir wichtige Shortcut Funktionen und die Navigation per Tastatur. In früheren Caffeinated Versionen war dies, so meine ich mich erinnern zu können, noch nicht der Fall.

Beide bieten auch Zugang zu den gängstigen Social Media Diensten und dem Readability Projekt. Letzteres ist seit der Erfindung von RSS zu einem echten Killer Feature geworden. Einige Blogs sind inzwischen dazu übergegangen, ihre Feeds zu kürzen. In meinen Augen ein zweischneidiges Schwert. Natürlich möchten Newsseiten Betreiber oder Blogs Ihren Content monetarisieren und viele Visitors & Clickzahlen erzeugen. Auf der anderen Seite gibt es die Möglichkeit auch Werbebanner im Feed einzubinden, weßhalb also den User aus seinem RSS App herausholen und den Workflow unnötig verlangsamen. Ich bin dazu übergegangen die meisten gekürzten Feeds aus meinem Google Reader herauszuschmeißen. Die wenigen die noch übrig geblieben sind werden mit dem wunderbaren Readability Dienst leserlich gemacht!

Reeder bietet dafür an die Buttons zum teilen bei facebook, google, evernote etc. direkt in die Menüleiste zu holen, mir gefällt das sehr gut, erspart es mir doch das Öffnen eines Untermenüs!

In meinen Stichproben mit dem Feed der Süddeutschen Zeitung funktionierte dies mit Caffeinated deutlich besser. Es gab noch einige Anzeigefehler, Reeder hingegen konnte den kompletten Artikel überhaupt nicht abholen.

Caffeinated arbeitet bereits mit der Mac OS Mitteilungszentrale zusammen, die es seit Mountain Lion gibt.

Den Platz meines 22″ Monitors nutzt Caffeinated vollständig aus, bei Reeder wird leider nur ein fixer Frame zur Anzeige des Feeds genutzt, etwas schade eigentlich, so muss man deutlich mehr scrollen.

Insgesamt hat mich Caffeinated etwas mehr überzeugt. Da ich neuerdings IFTTT nutze, fehlen mir die Buttons zum Teilen etc. in der Menüleiste nicht mehr so sehr. Die restlichen Features bzw. Dinge die Caffeinated besser macht sind mir die 3,50€ Aufpreis wert!

Geber für Bremsdruck-G201 elektrischer Fehler im Stromkreis…

…diese Fehlermeldung kam beim Auslesen des OBD II Steckers meines Golf V BJ Ende 2005 zu Tage. Ich hatte eine Werkstatt aufgesucht, weil meine ESP Leuchte im Kombiinstrument dauerhaft brannte und ich das ESP auch nicht mehr mit dem entsprechenden Knopf anschalten konnte.2013-01-13 19.13.00-2

Der VW Fachmann eröffnete mir dann, dass die Teile schnell da wären, Kostenpunkt mit Einbau würde sich auf ca. 1000 – 1100 € belaufen. Ich dachte ernsthaft, der wollte mich verscheißern. Ich habe darum gebeten mal eine Nacht darüber zu schlafen und für die alte Möhre mal durchzurechnen ob sich das noch lohnt. Zu Hause hab ich kurz mal Google angeschmissen und siehe da: ich war nicht der einzige der betroffen ist. In diversen Foren gab es dutzende Threads bezüglich dieser Fehlermeldung bei verschiedenen VW Modellen.

Selbst die Autobild hatte über diesen scheinbaren Serienfehler berichtet nur decken sich die im Artikel genannten 450€ für die Reparatur nicht mit meinen Erfahrungen, anscheinend ist mein Fahrzeug schon zu alt… bei 75.000 km Fahrleistung meines Golfs bin ich trotzdem ziemlich angefressen!

Ich fahre jetzt erstmal so weiter und versuche eine günstigere Lösung zu finden. ABS funktioniert jedenfalls, das konnte ich kurz vor Weihnachten mal im Schnee ausprobieren.

Das ärgerlichste an der ganzen Geschichte. Es handelt sich wohl um einen Materialfehler des Drucksensors in der ESP Einheit. In früheren Golf Modellen war dieser wohl noch mit relativ wenig Aufwand zu tauschen…

iSpeedtest Review

Ab und an möchte ich gerne die Geschwindigkeit meines Netzwerkes oder auch des 3G Netzes der Telekom mit meinem iPhone messen. Bis jetzt habe ich dazu immer das App von Speedtest.net genutzt. An der Appstore Platzierung kann man erkennen, dass dies wohl recht viele Leute tun, es handelt sich um das beliebteste App seiner Gattung.

Gestern entdeckte ich im Appstore iSpeedtest. Es verspricht genau den selben nutzen und in den Screenshots sah es verdammt hübsch aus. Ich hab es mir auf mein iPhone gezogen und wollte meine Eindrücke kurz mit euch teilen:

Im Vergleich zu Speedtest.net ist der Funktionsumfang geringer. Ich benötige die zusätzlichen Funktionen allerdings nicht und freue mich dafür umso mehr um Werbefreiheit und ein wirklich schickes App UI. Die gemessenen Geschwindigkeiten sind in meinen bisherigen Messungen bei beiden Apps gleich gewesen und erschienen mir auch plausibel.

 

Vorteile:

+schickes Design

+keine Werbung

Nachteile:

-Im Vergleich zu Speedtest.net wird die eigene IP nicht angezeigt.

-Die Geschwindigkeit wird nur in MB und Mbit angezeigt.

-Ping wird nicht angezeigt.

Outbank 2 endlich in Sicht

Heute hat Stoeger IT endlich Outbank 2 angekündigt. Veröffentlicht werden soll ein Universal App für iPhone und iPad und das Update auf Mac OS am 13. Januar 2013. Die News begleitet ein, meiner Meinung nach, gelungenes Werbe Video, welches ganz witzig gemacht ist.

OutBank 2 from Tobias Stöger on Vimeo.

Ich sehne besonders das Update für Mac OS herbei. Die aktuelle Version ist schlichtweg nicht zu gebrauchen. Es kommt dem Anspruch und der Qualität der iOS Version nicht nach und hat mich maßlos enttäuscht. Diese Version wird zum Glück als kostenloses Update über den Mac Appstore Einzug auf eure Systeme finden. Für Neulinge, die das Programm bis dahin noch nicht genutzt haben wird es 18,99€ kosten.

Kleiner Tipp am Rande: die aktuelle Version ist für 6,99€ im Mac Appstore zu haben, durch das kostenlose Update macht es also Sinn ffür diejenigen die guter Dinge sind, dass Outbank 2 an die Qualität der iOS Versionen rankommt und sich bisher noch nicht getraut hatten.

Die iOS Versionen erhalten ebenfalls ein Update, Kostenpunkt ist hier allerdings pauschalt 1,89€ für alle Upgrader (ab 1. Feb 2013 8,99€).